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Gespielte Stücke

Otello darf nicht platzen   von Ken Ludwig
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Eine rasant inszenierte Farce in Bestbesetzung.

Inszenierung: Christian Janda

Rechte

Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim

Aufführungen

November/Dezember 2002
Theatersaal am Herrgottseck, München und andere Spielstätten um München

Das Stück

Auf einer kleinen Provinzbühne soll der italienische Startenor Tito Merelli den Otello singen. Nach mehrstündiger Verspätung, die dazu führt, dass das Opernpersonal extrem nervös agiert, erscheint endlich Signore Merelli mit seiner Frau und einer bitteren Magenverstimmung. Während sich die enthusiastischen Fans drängeln, weigert sich Merelli, wegen seiner Magenverstimmung eine Generalprobe durchzuführen.

Von der vielen Medizin, die Merelli freiwillig und unfreiwillig zugeführt wird, bekommt er einen oscarreifen Blackout. Dieser führt den Operndirektor zu der Vermutung, daß Signore Merelli einen Selbstmordversuch verübt hat, zumal ihn seine Gattin vorher wegen seines "dem Anschein nach" exzessiven Liebeslebens verlassen hat. Ersatz muß also schnellstens her, denn "Otello darf nicht platzen".

Und so wird Max, die "rechte Hand" des Operndirektors, überredet, sich als Tito Merelli auszugeben und an seiner Stelle den Otello zu singen. Kaum will der falsche Otello sich auf den Weg zur Oper machen, wacht der wahre Opernheld auf und ist durchaus willens, seinen Opernpart zu singen. Und somit darf sich das Publikum auf eine irrwitzige Verwechslungskomödie freuen.

Mitwirkende



Max, "rechte Hand" des OperndirektorsSepp Käser
Maggie, Freundin von Max, Tochter des Operndirektors Anschi Prott
Saunders, Direktor der Städtischen Oper ClevelandHubertus Janke
Tito Merelli, ein weltberühmter Tenor, von
seinen Fans auch "Lo Stupendo" genannt
Joachim Klingemann
Maria, Titos FrauInge Kuhn
PageSusi Frenzel
Diana, eine OpernsängerinWilma Kaliebe
Julia, Vorsitzende der OperngildeSusann Marquardt
 
BühnenbildTheo Frenken
Licht- und TontechnikWalter Kürzl
SouffleuseSusanne Schneider